Montessori selbst gemacht …

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Dieses Spiel ist wirklich schnell gemacht! Aus dem Salzteig habe ich mit einem Plätzchenstecher verschiedene Sterne ausgestanzt, gebacken und anschließend bemalt. Zu jeder der vier Farben gehören drei große und zwei kleine Sterne.

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Als nächstes habe ich auf buntem Papier mithilfe der Ausstechformen die fünf Sternenumrisse aufgezeichnet. Zunächst mit dem Bleistift, anschließend habe ich die Linien mit einem dünnen Edding nachgezogen.

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Auf jedem Blatt sind somit fünf Sterne und der Name der Farbe aufgezeichnet worden.

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Die gebackenen Salzteigsterne werden in einem Beutel versteckt in die Mitte des Tisches gelegt. Aufgabe ist es, reihum blind einen Stern aus dem Beutel heraus zu ziehen, und ihn der passenden Farbkarte zuzuordnen. Es handelt sich also um eine Form des bekannten Lottospieles, welches man mit bis zu 4 Personen spielen kann.

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Beendet ist das Spiel, wenn alle Sterne auf den passenden Farbkarten ihren Platz gefunden haben. Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dieser wirklich preisgünstigen und farbenfrohen Variante!

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Dies wäre die klassische Variante des Zuordnungspieles. Aus dem Internet habe ich mir Bilder von echten Tieren und Pflanzen passend zu meinen Salzteig Figuren ausgedruckt und einlaminiert. Diese werden gemeinsam mit den Figuren auf einem Tablett bereitgestellt.

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Nun kann Ihr Kind die Bildkarten gut sichtbar auf dem Tisch auflegen. Bennen Sie schon jetzt die Namen der einzelnen Tiere und Pflanzen. Nutzen Sie auch hierfür zusätzlich die Zuordnungskarten.

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Hat jedes Bild seine Namenskarte erhalten, können die Salzteigfiguren ihren Freund auf dem Tisch suchen.

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Das waren einige Spielanregungen für die Salzteigtiere. Da ich allerdings eine sehr große Menge an Salzteig gemacht habe, gibts es später noch einen Eintrag für Spiele mit Salzteigsternen 😀

Für das folgende Spiel habe ich die Umrisse der Ausstechformen auf einfachem weißen Papier aufgezeichnet und dieses anschließend einlaminiert.

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Die Aufgabe ist denkbar einfach. Die Karten werden gemeinsam mt den Tieren in einem Körbchen bereitgestellt. Nun kann Ihr Kind die einzelnen Karten auf dem Tisch auflegen. Bereits hier können sie die Tiere gemeinsam bennen. Anschließend werden die Tiere aus dem Körbchen den richtigen Umrissen zugeordnet.

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Auch hier können Sie die Zuordnungskärtchen mit dem Namen der Tiere verwenden.

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Ältere Kinder können die Tiere in einen Stoffsack legen und versuchen, die Formen der Tiere blind zu ertasten und zu erraten, welches Tier sie gerade in den Händen halten. Die auf dem Tisch ausgelegten Umrisskarten helfen dabei enorm. Versuchen Sie es einfach mal!

Auch wenn es draußen schon dunkel ist, wenn ich mal ne Minute für den Blog habe dann kommt das nächste Projekt doch gleich hinterher. Leider sind die Bilder ebenfalls dunkel geworden, worum es geht wird man aber dennoch erkennen können 😀

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Drucken Sie sich das Hundebild mehrere Male aus. Ich habe zunächst 4 Abzüge gemacht.
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Malen Sie an den Hunden nun bestimmte Körperteile bunt aus. Diese gilt es später zu benennen.
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Fertigen Sie Namenskarten für die einzelnen Bilder an.
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Reichen Sie ihrem Kind die erste Karte und lassen Sie sie auf den Tisch auflegen. Fragen Sie ihr Kind welches Tier auf der Karte zu sehen ist und welcher Bereich von ihm angemalt wurde. Hat es das richtige Körperteil benannt reichen Sie ihm die zweite Karte.
Nachdem Sie die Bilder benannt und auf dem Tisch aufgelegt haben, lesen Sie die Namensschilder vor und lassen Sie ihr Kind die Kärtchen den richtigen Bildern zuordnen.
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Sprechen Sie zum Schluss noch einmal gemeinsam die einzelnen Teile mit dem Namen des Tieren  aus: „Das ist die Hundeschnauze, das sind die Hundebeine,…)

Diesen Kartensatz können Sie mit beliebig vielen anderen Tieren ergänzen!

Zum zweiten Geburtstag bekommt meine Nichte dieses Hundspiel. Da die Kleine sowohl ihren kleinen Chavalier King Charles Spaniel als als auch unseren Labrador sehr faszinierend findet, habe ich ihr dieses Zuordnungsspiel gebastelt.
Die Fotos sind aus dem Internet, da ich leider nur ein Foto (und das ist auch noch ziemlich schlecht) ihres Hundes habe, wogegen etwa 100 von unserem Balu stehen 😀
Es gibt zwei Kartenstapel mit den jeweils identischen Bildern. Ein Satz Karten ist sowohl farblich als auch von der Größe anders.

Man kann diese Karten auf verschiedene Weise nutzen. Zunächst soll die hauptsächliche Aufgabe meiner Nichte sein,die kleineren Karten den großen zuzuordnen. Durch die zwei verschiedenen Farben wirken die gefundenen Pärchen fast wie ein kleiner Bilderrahmen.

Als Erweiterung habe ich noch zwei Zuordnungskarten entworfen. Unter diese können die Begriffe „klein“ und „groß“ gelegt werden. Aufgabe ist es, die Bilder nach den Rassen Spaniel und Labrador zu trennen.

Alle Karten in eine Schachtel und fertig! (Das Spiel kann natürlich auch als Memory genutzt werden)

Beim Wühlen im Keller ist mir gestern dieser alte Wandkalender mit Werken von Van Gogh aus dem Jahre 2008 in die Hände gefallen.

Mein damaliges Versprechen meinem Mann gegenüber, welches ich feierlich an der Papiertonne gab, diesen Kalender sehr bald für etwas sehr wichtiges gebrauchen zu können, habe ich nach dem Umzug erstmal vertagt. Jetzt ist er wieder da und obwohl mich das Studium viel Zeit kostet und ich diese viertel Stunde dringend in ein Referat hätte stecken sollen, habe ich nun endlich mit der Arbeit am Kalenderspiel begonnen.

Alternativ gehen natürlich jegliche andere Motive, seien es Tierbilder, Blumenbilder, usw.. Hauptsache schön groß 🙂 Das Schöne an Wandkalendern ist, dass sie auf der Rückseite die inhaltlichen Bilder noch einmal im kleinen Format aufgedruckt finden. Diese kleinen Bilder schneiden Sie vorsichtig aus und legen sie in ein kleines Kästchen.

Nun gibts viele Möglichkeiten für die Nutzung dieser Bilder. Für jüngere Kinder ist es bereits ein riesen Spaß die großen Bilder auf dem Boden zu verteilen und ihnen die kleinen Bilder passend zuzuordnen. Wenn Sie möchten können sie auf die Rückseite der kleinen Bilder den Namen des gezeigten Werkes notieren. Dies wäre eine weitere Möglichkeit die Kärtchen zuzuordnen. Am Ende kann Ihr Kind seine Arbeit durch das Herumdrehen der Karten kontrollieren. Liegt alles am richtigen Platz?

Eine weitere Möglichkeit, für welche ich mich bei diesem Kalender entschieden habe, ist das Puzzeln der Kunstwerke. Zerschneiden Sie hierfür das große Bild auf verschiedene Weise, zum Beispiel in Streifen, Diagonalen oder Kästchen.

 

Kennzeichnen Sie die Einzelteile und das passende kleine Bild auf der Rückseite mit einer gemeinsamen Farbe. So kann es später zu keinen Verwechslungen kommen.

Nun kann fleißig zusammengepuzzlelt werden. Dank der kleinen Bilder hat Ihr Kind immer eine  Hilfe und kann seine Arbeit zudem selbständig kontrollieren. Beim Puzzeln können die Kinder auf den einzelnen Teilen des großen Bildes immer wieder neue Details finden. Nutzen Sie dieses Puzzle zugleich als Sprechkarten.
„Was erkennst du auf dem Bild? Welche Farben sind darauf? Siehst du ein Tier?….“
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim gemeinsamen Puzzeln!

Für dieses Spiel benötigen Sie

verschiedene Vogelfedern,
Fotos der einzelnen Federarten und
Bilder der Vögel von denen die Federn stammen.

Sammeln Sie mit ihrem Kind beim Spaziergang durch den Park Vogelfedern auf. Eine Möglichkeit an „exotische“  Federn zu kommen, ist in (Wild-) Tierparks oder im Zoo nach Federn zu fragen. Oft werden diese beim Säubern des Geheges gefunden und dann entsorgt. Schade drum!
Meine Federn stammen von einer Elster, einer Schneeeule und einem Jagdfasan.

Als erstes machen Sie von den Federn Einzelbilder. Achten Sie darauf, dass man die Merkmale der Federn gut erkennen kann. Drucken Sie sich diese Fotos aus.

Dann suchen Sie aus dem Internet Bilder der Vögel heraus, von denen ihre Federn stammen. Um die Karten haltbarer zu machen, können Sie sie einlaminieren.

Stellen Sie die Federn in einem Glas auf.

Reichen Sie ihrem Kind zuerst die Bildkarten der Vögel. Bennen Sie hierbei gemeinsam den Namen des Tieres, z.B.: „Das ist eine Schneeeule.“

Wenn alle Vögel auf dem Tisch liegen, reichen Sie ihrem Kind die erste Federkarte. Fragen Sie es, zu welchem Vogel diese Federn passen. So kann ihr Kind nach und nach die Federbilder zuordnen.

Damit es seine Arbeit anschließend überprüfen kann, können Sie die richtigen Pärchen auf der Rückseite mit einem gleichfarbenden Farbklecks markieren.

Sind alle Karten richtig zugeordnet, kann ihr Kind mit dem Zuordnen der echten Federn beginnen. Lassen Sie es nach und nach eine Feder aus dem Glas greifen, sie befühlen und anschauen und sie anschießend dem richtigen Vogel zurückgeben.

Viel Spaß beim Spielen!