Montessori selbst gemacht …

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Heute gibt es zunächst das Rezept und die ersten Bilder…

Für den Teig habe ich

1 Teil Salz
2 Teile Mehl  und
1 Teil Wasser

in einer Schüssel zusammen gemischt und gut durchgeknetet. Teigmasse mit Nudelholz ausrollen und ihn nach Wunsch formen  oder ausstechen.

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Den Teig habe ich bei etwa 75 Grad für 1,5 Stunden im Backofen gebacken (unterste Schiene). Mithilfe von Wasserfarben haben die Figuren schon einmal eine Farbgrundierung erhalten.

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Morgen gibts dann die fertigen Spiele zu sehen. Fertig sind sie zwar schon heute, allerdings ist das Licht so schlecht das die Kamera nur schwammige Bilder erzeugt 😦 Morgen Mittag gehts dann weiter!

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Ein schönes Tablett für Blumenliebhaber und praktisch denkende Resteverwerter 😀

Sie brauchen:

ein Tablett
eine Schnittblume (es darf auch eine leicht angewelkte aus der Blumenvase sein)
Bilder der ausgewählten Blumenart
passend zugeschnittenen Tonkarton
eine „Aufbauskizze“ der Blume
mehrere kleine Behälter
eine Lupe (die ich leider nicht habe, aber sie sollte unbedingt dazu gelegt werden!)

Drucken Sie sich aus dem Internet schöne Bilder ihrer Blume und derer Eigenschaften aus. Ich habe für dieses Tablett eine Rose ausgewählt. Manchmal findet man auch in Werbeprospekten oder Zeitschriften schöne Bilder. Schneiden Sie sich diese Bilder auf eine einheitliche Größe zurecht und kleben Sie diese auf vorher zurechtgeschnittene Tonkartonkarten. Meine Karten haben die Maße 11cm x 15cm.

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Die Aufbauskizze habe ich bei Wikipedia gefunden. Um die Karten stabiler und auch haltbarer zu machen, habe ich sie einlaminiert. Anschließend können Sie einige Namenschilder einlaminieren, welche Sie für die Benennung der einzelnen Bestandteile der Blume unter die kleinen Behälter legen können.
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Ordnen Sie alle Teile ansprechend auf dem Tablett an. Achten Sie darauf, dass das Tablett nicht zu klein ist!

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Lassen Sie ihr Kind die Aufbau Karte an dem oberen Rand des Tabletts aufstellen. Nun kann es mit der Betrachtung der Blume beginnen. Alle Sinne können dabei genutzt werden! Sprechen Sie gemeinsam mit ihrem Kind den Aufbau der Rose durch. Vielleicht kann man schon jetzt einige Teile von der Karte an der Blume finden! Die Fotokarten können mit der Schnittblume verglichen werden, und ihr Kind kann ein Gespür dafür bekommen, in welchen Varianten diese Blume sonst noch zu finden ist, oder welche Merkmale diese Blumenart aufweisen kann.
Zum Schluss darf die Blume vorsichtig auseinander genommen werden und die Einzelteile sortiert in in die kleinen Behälter aufgeteilt werden.
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Die Einzelteile können wiederum noch einmal genauer betrachtet, befühlt und natürlich auch berochen werden. Sicherlich haben Kinder auch gemeinsam Freude daran, dieses Tablett zu bearbeiten. Schließlich gibt es immer wieder neues zu entdecken an den ganzen Einzelteilen, welche zuvor oft durch die schönen Blütenblätter verborgen werden.

Ich wünsche Ihnen und ihrem Kind viel Spaß bei diesem Tablett!

Für dieses Spiel benötigen Sie

verschiedene Vogelfedern,
Fotos der einzelnen Federarten und
Bilder der Vögel von denen die Federn stammen.

Sammeln Sie mit ihrem Kind beim Spaziergang durch den Park Vogelfedern auf. Eine Möglichkeit an „exotische“  Federn zu kommen, ist in (Wild-) Tierparks oder im Zoo nach Federn zu fragen. Oft werden diese beim Säubern des Geheges gefunden und dann entsorgt. Schade drum!
Meine Federn stammen von einer Elster, einer Schneeeule und einem Jagdfasan.

Als erstes machen Sie von den Federn Einzelbilder. Achten Sie darauf, dass man die Merkmale der Federn gut erkennen kann. Drucken Sie sich diese Fotos aus.

Dann suchen Sie aus dem Internet Bilder der Vögel heraus, von denen ihre Federn stammen. Um die Karten haltbarer zu machen, können Sie sie einlaminieren.

Stellen Sie die Federn in einem Glas auf.

Reichen Sie ihrem Kind zuerst die Bildkarten der Vögel. Bennen Sie hierbei gemeinsam den Namen des Tieres, z.B.: „Das ist eine Schneeeule.“

Wenn alle Vögel auf dem Tisch liegen, reichen Sie ihrem Kind die erste Federkarte. Fragen Sie es, zu welchem Vogel diese Federn passen. So kann ihr Kind nach und nach die Federbilder zuordnen.

Damit es seine Arbeit anschließend überprüfen kann, können Sie die richtigen Pärchen auf der Rückseite mit einem gleichfarbenden Farbklecks markieren.

Sind alle Karten richtig zugeordnet, kann ihr Kind mit dem Zuordnen der echten Federn beginnen. Lassen Sie es nach und nach eine Feder aus dem Glas greifen, sie befühlen und anschauen und sie anschießend dem richtigen Vogel zurückgeben.

Viel Spaß beim Spielen!

Sie benötigen zum Herstellen dieser Tabletts:

helle Knete,
zwei oder mehrere Schalen (mit leicht erhöhtem Rand)  und
blau gefärbtes Wasser.

Färben Sie sich zunächst mithilfe von Krepppapier oder Ostereierfarbe etwas Wasser  blau ein.

Nun gestalten Sie auf den Schälchen mithilfe der Knete verschiedene geografische Begebenheiten. In meinem Beispiel habe ich zunächst eine Insel und einen See gebaut.

Fertigen Sie für jede Schale ein Namensschild an, auf welchem Sie die genaue Bezeichnung des Dargestellten schreiben. Im späteren Spiel hat Ihr Kind so die Möglichkeit, die Begriffe dem richtigen Tablett zuzuordnen.

Nun gießen Sie vorsichtig das blau gefärbte Wasser in die Schälchen.

Das Wasser verteilt sich sofort auf den frei gelassenen Flächen der Schale. Achten Sie darauf nicht zuviel Wasser zu verwenden!

Die fertigen Schalen zum Betrachten:

Fragen sie Ihr Kind nach Merkmalen der verschiedenen Bezeichnungen. Woran erkennt man eine Insel? Was ist das Besondere an einem See? Wenn Sie einen Atlas zur Hand haben, können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind nach realen Inseln und Seen suchen.

Natürlich können Sie noch weitere Schalen zum Betrachten hinzufügen. Eine Schale für die Begriffe „Halbinsel“oder „Fluss“ zum Beispiel. Ich wünsche Ihnen dabei viel Spaß!