Montessori selbst gemacht …

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Für das folgende Spiel habe ich die Umrisse der Ausstechformen auf einfachem weißen Papier aufgezeichnet und dieses anschließend einlaminiert.

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Die Aufgabe ist denkbar einfach. Die Karten werden gemeinsam mt den Tieren in einem Körbchen bereitgestellt. Nun kann Ihr Kind die einzelnen Karten auf dem Tisch auflegen. Bereits hier können sie die Tiere gemeinsam bennen. Anschließend werden die Tiere aus dem Körbchen den richtigen Umrissen zugeordnet.

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Auch hier können Sie die Zuordnungskärtchen mit dem Namen der Tiere verwenden.

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Ältere Kinder können die Tiere in einen Stoffsack legen und versuchen, die Formen der Tiere blind zu ertasten und zu erraten, welches Tier sie gerade in den Händen halten. Die auf dem Tisch ausgelegten Umrisskarten helfen dabei enorm. Versuchen Sie es einfach mal!

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Ein schönes Tablett für Blumenliebhaber und praktisch denkende Resteverwerter 😀

Sie brauchen:

ein Tablett
eine Schnittblume (es darf auch eine leicht angewelkte aus der Blumenvase sein)
Bilder der ausgewählten Blumenart
passend zugeschnittenen Tonkarton
eine „Aufbauskizze“ der Blume
mehrere kleine Behälter
eine Lupe (die ich leider nicht habe, aber sie sollte unbedingt dazu gelegt werden!)

Drucken Sie sich aus dem Internet schöne Bilder ihrer Blume und derer Eigenschaften aus. Ich habe für dieses Tablett eine Rose ausgewählt. Manchmal findet man auch in Werbeprospekten oder Zeitschriften schöne Bilder. Schneiden Sie sich diese Bilder auf eine einheitliche Größe zurecht und kleben Sie diese auf vorher zurechtgeschnittene Tonkartonkarten. Meine Karten haben die Maße 11cm x 15cm.

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Die Aufbauskizze habe ich bei Wikipedia gefunden. Um die Karten stabiler und auch haltbarer zu machen, habe ich sie einlaminiert. Anschließend können Sie einige Namenschilder einlaminieren, welche Sie für die Benennung der einzelnen Bestandteile der Blume unter die kleinen Behälter legen können.
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Ordnen Sie alle Teile ansprechend auf dem Tablett an. Achten Sie darauf, dass das Tablett nicht zu klein ist!

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Lassen Sie ihr Kind die Aufbau Karte an dem oberen Rand des Tabletts aufstellen. Nun kann es mit der Betrachtung der Blume beginnen. Alle Sinne können dabei genutzt werden! Sprechen Sie gemeinsam mit ihrem Kind den Aufbau der Rose durch. Vielleicht kann man schon jetzt einige Teile von der Karte an der Blume finden! Die Fotokarten können mit der Schnittblume verglichen werden, und ihr Kind kann ein Gespür dafür bekommen, in welchen Varianten diese Blume sonst noch zu finden ist, oder welche Merkmale diese Blumenart aufweisen kann.
Zum Schluss darf die Blume vorsichtig auseinander genommen werden und die Einzelteile sortiert in in die kleinen Behälter aufgeteilt werden.
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Die Einzelteile können wiederum noch einmal genauer betrachtet, befühlt und natürlich auch berochen werden. Sicherlich haben Kinder auch gemeinsam Freude daran, dieses Tablett zu bearbeiten. Schließlich gibt es immer wieder neues zu entdecken an den ganzen Einzelteilen, welche zuvor oft durch die schönen Blütenblätter verborgen werden.

Ich wünsche Ihnen und ihrem Kind viel Spaß bei diesem Tablett!

Auch wenn es draußen schon dunkel ist, wenn ich mal ne Minute für den Blog habe dann kommt das nächste Projekt doch gleich hinterher. Leider sind die Bilder ebenfalls dunkel geworden, worum es geht wird man aber dennoch erkennen können 😀

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Drucken Sie sich das Hundebild mehrere Male aus. Ich habe zunächst 4 Abzüge gemacht.
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Malen Sie an den Hunden nun bestimmte Körperteile bunt aus. Diese gilt es später zu benennen.
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Fertigen Sie Namenskarten für die einzelnen Bilder an.
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Reichen Sie ihrem Kind die erste Karte und lassen Sie sie auf den Tisch auflegen. Fragen Sie ihr Kind welches Tier auf der Karte zu sehen ist und welcher Bereich von ihm angemalt wurde. Hat es das richtige Körperteil benannt reichen Sie ihm die zweite Karte.
Nachdem Sie die Bilder benannt und auf dem Tisch aufgelegt haben, lesen Sie die Namensschilder vor und lassen Sie ihr Kind die Kärtchen den richtigen Bildern zuordnen.
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Sprechen Sie zum Schluss noch einmal gemeinsam die einzelnen Teile mit dem Namen des Tieren  aus: „Das ist die Hundeschnauze, das sind die Hundebeine,…)

Diesen Kartensatz können Sie mit beliebig vielen anderen Tieren ergänzen!

Für dieses Lernspiel benötigen Sie

3 längliche Stoffstücke (meine haben die Maße 7 cm x 60 cm),
eine Nähmaschine   und
eine Sicherheitsnadel.

Schneiden Sie aus drei verschiedenen Stoffen passende Stücke heraus. Achten Sie darauf, dass sich die Stoffe farblich gut unterscheiden, das hilft ihrem Kind den Überblick zu behalten. Meine Stoffe habe ich alle aus meiner Stoffrestekiste genommen, eine gute Möglichkeit die mal wieder etwas zu leeren 😀
Schlagen sie die Ränder um und stecken Sie sie mit Stecknadeln fest.
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Nun falten sie den Stoff einmal in der Mitte und stecken alles zusammen (umgeschlagener Rand liegt auf umgeschlagenem Rand).
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Nun wird das ganze mit der Nähmaschine zusammengenäht.
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Sie haben nun die Möglichkeit die Streifen so wie sie jetzt sind zum Flechten zu verwenden, oder sie mit etwas Watte zu füllen um sie noch griffiger zu machen. Leider habe ich zur Zeit keine Watte Zuhause, daher lasse ich die Streifen so wie sie sind. Stecken sie die drei Streifen am oberen Ende mit einer Stecknadel zusammen und befestigen Sie sie entweder an einem festen Gegenstand oder halten sie sie fest, während ihr Kind die Streifen flechtet.
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So sieht das ganze dann fertig aus. Das Prinzip des Flechtens, einfach abwechselnd über die Mitte zu arbeiten, kann hier anhand der Farben leicht vermittelt werden. Sie können auch Fotokarten der einzelnen Arbeitsschritte bis hin zum fertigen Zopf diesem Spiel beilegen. Viel Spaß damit!
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Zum zweiten Geburtstag bekommt meine Nichte dieses Hundspiel. Da die Kleine sowohl ihren kleinen Chavalier King Charles Spaniel als als auch unseren Labrador sehr faszinierend findet, habe ich ihr dieses Zuordnungsspiel gebastelt.
Die Fotos sind aus dem Internet, da ich leider nur ein Foto (und das ist auch noch ziemlich schlecht) ihres Hundes habe, wogegen etwa 100 von unserem Balu stehen 😀
Es gibt zwei Kartenstapel mit den jeweils identischen Bildern. Ein Satz Karten ist sowohl farblich als auch von der Größe anders.

Man kann diese Karten auf verschiedene Weise nutzen. Zunächst soll die hauptsächliche Aufgabe meiner Nichte sein,die kleineren Karten den großen zuzuordnen. Durch die zwei verschiedenen Farben wirken die gefundenen Pärchen fast wie ein kleiner Bilderrahmen.

Als Erweiterung habe ich noch zwei Zuordnungskarten entworfen. Unter diese können die Begriffe „klein“ und „groß“ gelegt werden. Aufgabe ist es, die Bilder nach den Rassen Spaniel und Labrador zu trennen.

Alle Karten in eine Schachtel und fertig! (Das Spiel kann natürlich auch als Memory genutzt werden)

Hier eine Idee zur Sprachförderung:

In einem Internethandel habe ich mir für schlappe 2 Euro ein „Vater und Sohn“ Buch voll mit Bildergeschichten gekauft.

Ich habe mir die schönsten Geschichten rausgesucht und eine Kopie der Bilder gemacht.

Diese habe ich ausgeschnitten und für den Hintergrund Karteikarten passend zurechtgeschnitten.

Die Bilder werden nun auf den zurechtgeschnittenen Karteikarten aufgeklebt und für die Haltbarkeit einlaminiert oder mit selbstklebender Folie beklebt.

Damit die Karten nicht durcheinander geraten spannen Sie am Besten einen Haushaltsgummi um die fertige Geschichte herum.

Und jetzt ab damit in eine passende Box, Kiste, Karteikästchen,… 🙂 Fertig!


Wenn sie das Spiel mit Ihrem Kind beginnen, gehen Sie zunächst gemeinsam die Geschichte durch. Am Besten beginnen Sie damit, die Geschichte selber zu erzählen und lassen ihr Kind zunächst zuhören. Nun mischen sie die Karten und lassen ihr Kind die Geschichte mithilfe der Bildkarten nacherzählen. Bei den Vater und Sohn Geschichten wurde jedes Bild in der Reihenfolge gekennzeichnet, wenn sie andere Bildergeschichten auswählen sollten, können sie diese Selbstkontrolle entweder auf die Vorder- oder Rückseite ihrer Karten hinzufügen.

Ich werde in der nächsten Zeit auf diese Art und Weise noch weitere Bildergeschichten für mein Patenkind herstellen. So entsteht nach und nach eine richtige Kartei mit Bildergeschichten zum Erzählen und immer wieder neu entdecken.

Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich das fertige Spiel leider nicht zeigen.Ich hoffe Sie können sich trotzdem „ein gutes Bild“ von der Sache machen 🙂

Diese Abziehbilder (aus einer Zeitschrift?) habe ich neulich auf dem Dachboden meiner Eltern entdeckt. Passend zur Frühlingszeit zeigen Sie Bilder von verschiedenen Vogelarten und ihren Nestern. Ich habe daraus ein Zuordnungsspiel gemacht und kann es kaum erwarten es mit meinem Patenkind zu testen!

Reichen Sie ihrem Kind zunächst die erste Bildkarte und lassen Sie sie auf dem Tisch auflegen. Ihr Kind soll dabei den Namen des gezeigten Vogels nennen. Sollte es nicht auf den Namen kommen, so sprechen Sie in ruhiger Stimme den Namen vor. Am besten wäre es, wenn Sie ihn daraufhin gemeinsam mit ihrem Kind wiederholen.

Wenn alle Bilder gut sichtbar auf dem Tisch liegen, beginnen Sie damit, das erste Namensschild vorzulesen und es ihrem Kind zu reichen. Das Namensschild kann nun dem jeweiligen Bild zugeordnet werden. Sollte ihr Kind bei einem Namen unsicher sein, so bieten Sie ihm an diese Karte zurück an das Ende des Stapels zu stecken und mit der nächsten weiter zu machen.

Um die Zuordnung korrigieren zu können, habe ich zunächst den Namen des Vogels mit Bleistift auf die Rückseite der Bildkarten geschrieben. Besser ist eine farbliche Orientierungshilfe, welche bei meinen Karten sicher bald folgen wird.

Sticker statt ausgeschnittene oder aufgemalte Bilder sind eine schöne optische Abwechslung für Zuordnungspiele. Allderdings habe ich so schöne Sticker, wie diese alten hier, noch nie in einem Geschäft gefunden. Wenn also jemand einen Tipp hat, wo man Sticker ohne unnötiges Glitzer-Bling-Bling erhalten kann, dann immer her damit 😀