Montessori selbst gemacht …

Archive for Oktober 2011

legekarten farbe

Drucken Sie sich die Legekarten aus und schneiden Sie sie zurecht.

Um die Karten stabiler zu machen, können Sie sie auf Tonkarton aufkleben und einlaminieren.

Suchen Sie kleine Gegenstände in den Farben rot, gelb, grün und blau zusammen und legen Sie sie bunt gemischt in ein kleines Schälchen. In meinem Beispiel habe ich dafür Wäscheklammern, Knöpfe, Papier und Nähgarn verwendet.

Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Legekarten nacheinander auf den Tisch und benennen Sie die darauf stehende Farbe.

Nun kann Ihr Kind mit dem Zuordnen beginnen. Nach und nach soll es sich einen Gegenstand aus dem Schälchen greifen und der richtigen Karte zuordnen. Dabei kann es die aufgedruckten Farben als Hilfe nutzen.

Das Spiel endet, wenn alle Gegenstände aus dem Schälchen den richtigen Karten zugeordnet sind. Durch den farbigen Aufdruck kann Ihr Kind seine Arbeit selbstständig kontrollieren.


Viel Spaß beim Spielen!

Drucken Sie sich für dieses Spiel die folgenden Legekarten aus:

legekarte-oval

In meinem Beispiel habe ich mich für das Zuordnen von Tierfiguren entschieden. Dies ist nur eine Möglichkeit diese Karten zu nutzen!  Weitere Beispiele werden in den nächsten Tagen sicher noch folgen 🙂

Drucken Sie sich eine beliebige Anzahl der Karten aus und schneiden Sie sie zurecht.

Nun können Sie die Karten beschriften. Um die Karten stabiler zu machen, können Sie sie auf Tonkarton aufkleben und einlaminieren.

In diesem Beispiel steht der Name eines Tieres unter dem Oval. Aufgabe ist, das richtige Tier in die ovale Form hineinzustellen. Für diese Version des Spieles sollte Ihr Kind also schon etwas lesen können. Wenn dies noch zu schwer sein sollte, können sie den Karten auch ein kleines Bild des Gegenstandes beilegen, oder zu jeder Karte ein kleines Rätsel vorlesen. Zum Beispiel: „Das Tier, welches in diesen Kreis gehört, hat einen Ringelschwanz und grunzt.“ Für diese Variante sollten die Tiere allerdings offen und gut sichtbar auf dem Tisch liegen.

Wichtig ist, dass Sie beim Auflegen der Karten zunächst jedes Wort gemeinsam mit Ihrem Kind laut lesen. So treten beim späteren Zuordnen keine Unklarheiten auf.

Legen Sie die benötigten Gegenstände (in meinem Fall die ausgesuchten Tierfiguren) entweder in ein Körbchen oder verstecken Sie sie in einem nicht einsehbaren Beutel. So ist es für Kinder doppelt spannend. Was fühle ich? Welches Tier könnte es sein?

Hat Ihr Kind ein Tier aus dem Beutel hervorgezogen, fragen Sie nach dem Namen des Tieres.

Nun soll Ihr Kind das Tier auf der richtigen Karte abstellen.

Das Spiel endet, wenn alle Tiere einen Platz auf einer Karte gefunden haben. Überprüfen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind seine Arbeit. Stehen alle Tiere richtig?

Dies ist nur ein Beispiel für die Nutzung dieser Karten. Sie könnten Ihr Kind auch Gegenstände nach Farben oder Formen in die ovale Form auflegen lassen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! 🙂

-Suppe! Matschsuppe mit Gräsern verfeinert um genau zu sein 🙂

Diese tolle Idee für den Bau einer Gartenküche habe ich hier gefunden.

Man benötigt lediglich zwei Holzkisten, eine Wachstuchdecke, Eimer, Schüsseln, Kochlöffel und natürlich Zutaten.

In dem Original von Frau Liebe´s Seite wurde zur Verstärkung noch eine Holzplatte auf die Holzkisten geschraubt. Da sich mein handwerkliches Geschick in Grenzen hält und ich den Bau der Küche schnellstmöglich voran treiben wollte, habe ich auf dieses extra verzichtet.

Um das Holz dennoch zu schützen und um eine echte Arbeitsplatte zum Kochen zu erstellen, habe ich gemeinsam mit meinem Patenkind eine Wachstuchdecke zerschnitten und mithilfe von Reisnägeln und einem Hammer an den Holzkisten befestigt.

Dann wurden alte Töpfe, Eimer, Schippen, Rührlöffel und sonstiger Küchenbedarf zusammengesucht und mit den unterschiedlichsten Materialien befüllt.

Vor jedem Kochen müssen die einzelnen Zutaten aus dem Garten zusammengetragen werden. Die Erde kommt aus dem Komposthaufen, die Gräser und Blätter von der Wiese und auch ein wenig Sand darf aus dem Sandkasten geholt werden. Das Wasser kommt nicht aus der Leitung, sondern wird seit dem Bau der Küche in Eimern und Planen vom Regen aufgesammelt. Diese Vorbereitungen machen nicht nur Spaß, sondern ermöglichen auch ein Arbeiten in und mit der Natur.

Gekocht werden darf dann nach Lust und Laune. Stellen Sie möglichst viele unterschiedliche Gefäße zum Kochen bereit. So kann in verschiedenen Töpfen unterschiedliches gekocht werden, oder auch mit der Kelle die gekochte Suppe in Tassen portioniert werden.

Mein Patenkind hat die Begeisterung für diese Küche sehr schnell übernommen, und auch die Nachbarskinder kommen gerne um eine Runde gemeinsam zu kochen. Da kann man nur eines wünschen:

„Guten Appetit!“ 😀